Sportliche Tour Albüberquerung
Was sollte man machen am letzten Tag der großen Hitze: Strecke auf knapp unter 30 km und ein paar Höhenmeter weniger gekürzt, früher losfahren (5:30 Uhr) und bewusst viele Waldpassagen einbauen, auf Kosten der Aussicht vielleicht. Konsequenter Sonnenschutz, was gegen Mücken und Bremsen, und trinken, trinken, trinken.
Neun unter diesen Voraussetzungen Leistungswillige, darunter zwei Jugendliche, starteten im Ermstal an der Georgenau. Schön im Schatten talaufwärts gehend, ging es nach den Fischteichen in einem langen schattigen Aufstieg von über 250 Höhenmetern auf über 800 m bis zum Ex-Vulkan Eisenrüttel zwischen Rietheim und Dottingen. Am Sportgelände waren die Helfer am Nach- und Vorbereiten von 100 Jahre SF Dottingen. Wir gehen weiter (siehe die Karte „Deutschland ohne Wirtschaften“), denn noch ist es sehr erträglich. Im Gestüt Marbach „überfraute“ uns der Kaffeewunsch bei der außergewöhnlichen Verpflegungsstation, wir waren gut in der Zeit. Gut beschattet und neu sortiert ging es hinunter zur Lauter. Am Ortseingang von Dapfen war der ideale Lauter-Stopp zur Erfrischung der Füße. Ein kleiner Anstieg auf dem HW5/Burgenweg, um Dapfen abzukürzen, und beinahe war die Gruppe schon in Wasserstetten. Beim Anstieg mit am Ende fast 200 m hielt man sich im Wald Richtung Eglingen, um auf über 800 m Höhe anzusteigen. In einem schönen Baumschatten auf dem Blasenberg-/Ringelesberg gab es das MIttagvesper, bevor wir nach kleinen Waldstücken die Ehestetter Sträßchen zum Steighof sowie zur Derneck und schließlich die Verbindung nach Münzdorf überquerten. Abgesehen vom Reisach waren ab hier nur noch sehr sonnige Abschnitte, das wussten wir, aber das Ziel so nahe! Nach knapp 8 h brutto waren wir in Hayingen.
Dankeschön den FahrerInnen!




